Aktuelle News und Berichte

Zum 14. Mal stand Köln in diesem  Jahr wieder im Zeichen Afrikas. Vom 15. bis 25. September 2016 fand das 14. Afrika Film Festival statt. Neben 83 Filmen aus 25 Ländern gab es auch Live-Musik, Ausstellungen, Lesungen uvm.

Die Autorin und Regisseurin Nancy Mac Granaky-Quaye nahm vier Kürtener Flüchtlinge aus Eritrea und Nigeria am 17.09. mit nach Köln. Die 4 jungen Männer hatten auf dem Festival die Möglichkeit, Filme aus verschiedenen Ländern Afrikas und der afrikbianischen Diaspora zu sehen.

{tab Allgemeines}

Über ein Jahr Flüchtlingsarbeit liegt hinter uns.
Seit dem Start im Januar 2015 hat sich sehr viel getan, aber auch sehr viel verändert. Ging es anfangs fast „nur“ darum, die Asylbewerber gastfreundlich zu empfangen und bei den ersten Schritten zu helfen, sind wir jetzt mehr und mehr konfrontiert mit den Herausforderungen, die das Asylverfahren mit sich bringt.

Für die einen heißt es auf einmal Abschied nehmen, andere benötigen Hilfe bei der Wohnungs- und Jobsuche oder Unterstützung, weil die Verfahren und Wartezeiten undurchsichtig und zu lang sind. Hinzu kommt, dass diverse Ereignisse und die Berichterstattung in den Medien das Stimmungsbild auch in Kürten verändert haben.

Bisher gab es für die ehrenamtlichen Helfer/–innen kaum eine direkte Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen über das, was jeder Einzelne jeden Tag erlebt. Deswegen hatten wir für Freitag, den 16. September 2016 eingeladen zum ersten WAS-ICH-SCHON-IMMER-MAL-LOS-WERDEN-WOLLTE-Abend.

Thematische Vorgaben gab es keine, aber schon bei der Vorstellungsrunde der 25 Helferinnen und Helfer ergaben sich die Themenschwerpunkte:

  • Deutschkurse
  • Paten(schaften) 
  • Umgang / Hilfestellung / Unterstützung bei Frustration/Respektlosigkeit
  • Schule
  • Hausbetreuung
  • Integration

Diese wurden dann nacheinander abgearbeitet und die Probleme sowie Lösungsansätze formuliert.

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{tab Thema Deutschkurse}

Als erstes berichtete Peter Buschhüter – im Kernteam zuständig für dieses Thema -über die Erfahrungen der Lehrer/-innen für die ehrenamtlichen Deutschkurse. Gab es anfangs noch einen regen Zulauf zu diesen Kursen, ist jetzt bedingt durch Integrationskurse und Maßnahmen der Agentur für Arbeit die Teilnehmerzahl deutlich zurückgegangen. Die Pünktlichkeit der Teilnehmer und die Unregelmäßigkeit der Teilnahme sind die Hauptkritikpunkte, die bei den ehrenamtlichen Lehrerinnen und Lehrern zu Frustration geführt haben.

Mittlerweile gibt es deswegen nur noch zwei Kurse, einer findet in der Grundschule Kürten statt und einer im Jugendheim Biesfeld, jeweils betreut von zwei Lehrkräften.
Aktuelle Infos hierzu sind auf der Homepage unter den Arbeitsbereichen zu finden.

Nachgefragt wurde noch, ob die ehrenamtlichen Lehrerinnen und Lehrer bereit sind, Nachhilfe zu geben. Dieses Thema nimmt Peter Buschhüter in die Lehrerkonferenz mit.

Der zweite Teil beschäftigte sich mit den Integrationskursen. Hier fehlt es an Infos über Stundenzahl und die genauen Formalitäten. Diese sind nun in unserer Wissensdatenbank zu finden:

http://fluchtpunkt-kuerten.hilger-mueller.de/index.php/wissensdatenbank/188-informationen-zu-den-integrationskursen

 

{tab Thema Patenschaften}

Alle Paten, die bisher nicht in der Patengruppe "Schanze" aufgefangen wurden, fühlten sich absolut schlecht betreut. Außerdem ist die bisherige Patenliste nicht transparent. Im nächsten Kernteam-Treffen am 26.09.16 muss überlegt werden, wie dieses Thema weiter betreut werden soll und durch wen. Stephanie Marx hat angeboten, die entsprechenden Paten auf Wunsch mit in die WhatsApp-Gruppe für Paten aus Schanze aufzunehmen.

Die bisherigen „Schanzer“ Patentreffen werden zukünftig entfallen, da die WAS-ICH-SCHON-IMMER-MAL-LOS-WERDEN-WOLLTE -Abende nun regelmäßig alle sechs Wochen durchgeführt werden. Hier wollen wir zukünftig auch neue Interessenten mit hinzunehmen, so dass diese auch gleich sehen, welche Probleme bei der ehrenamtlichen Tätigkeit auftauchen können.

Angeregt wurde, dass man alle Ratgeber und Informationen für Neuankömmlinge sowie für neue Helfer/innen zu Paketen zusammenfasst, die den Personen dann an die Hand gegeben werden können. Außerdem sollte eine Checkliste für Neuankömmlinge eingeführt werden, so dass alle dieselben Informationen zum selben Zeitpunkt haben. So kann es dann nicht mehr passieren, dass zum Beispiel Mobiltickets nicht ausgegeben werden.


Zum Thema Krankheit, Arztbesuche und Krankenkassenkarte erläuterte Frau Rupke von der Gemeindeverwaltung nochmal kurz die Abläufe. Den ankommenden Asylbewerbern steht nur eine Notversorgung zu, das heißt zum Beispiel, dass bei Zahnschmerzen die einfachste mögliche Lösung bezahlt wird. Ein Zahn wird dann gezogen, wenn die Schmerzen damit beseitigt werden können. Ein Anrecht auf andere Behandlung besteht nicht.

Um einen Arzt aufsuchen zu dürfen, müssen die Asylbewerber bei der Gemeindeverwaltung (Herrn Hecker) einen Krankenschein abholen, mit dem sie zu einem Allgemeinmediziner in Kürten gehen dürfen.
Stellt dieser eine Überweisung zu einem Facharzt aus, muss diese im Sozialamt genehmigt werden.

Nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland erhalten die Asylbewerber eine Krankenkassenkarte, meistens von der AOK. Ab diesem Zeitpunkt stehen Ihnen alle Leistungen der Krankenkasse zu, die auch jeder gesetzlich Versicherte erhält.

Ein weiterer Punkt, der mit aufgebracht wurde, ist der Umgang mit Girokonten, Geld, Bankkarten und eventuellen Verträgen, die abgeschlossen werden. Bei alledem ist auch das Aufbewahren von Unterlagen und eine gewisse Anleitung für die Flüchtlinge vonnöten.

Im letzten Jahr gab es eine Einigung mit der Raiffeisenbank, so dass es grundsätzlich für die Asylbewerber nicht mehr möglich ist, ihre Bankkarte für die Zahlung nur mit Unterschrift einzusetzen. So soll verhindert werden, dass die Konten überzogen werden und Lastschriften nicht eingelöst werden.

Mit der Kreissparkasse Köln gibt es eine solche Lösung noch nicht. Letzter Stand ist, dass hausintern Verantwortlichkeiten hin und her geschoben werden. Wir werden am Ball bleiben.

Um Informationen über die Gemeinde und wichtige Adressen sowie Ansprechpartner an die Flüchtlinge weitergeben zu können, werden wir prüfen, ob die so genannte „Integreat App“ eingeführt wird. Diese ermöglicht es, Gemeinde-Informationen mehrsprachig abzulegen.

Insgesamt wurde klar, dass hier unterschiedliche Kulturen aufeinanderprallen und es wichtig wäre, mehr über die anderen Kulturen zu erfahren.

{tab Thema Hausbetreuung}

Spätestens bei der Nachfrage „Was ist die Aufgabe eines Hausbetreuers?" wurde deutlich, dass es zwischen Paten und Hausbetreuern kaum noch Grenzen gibt, außer den unterkunstspezifischen Themen.

Für die großen Unterkünfte stehen Hausbetreuer zur Verfügung, bei Wohnungen für Familien sind es meist Paten. Wichtig für die Zusammenarbeit mit der Gemeinde ist, dass die Hausbetreuer bzw. Paten für die jeweilige Unterkunft bekannt sind, damit nicht mehrfach Informationen weitergegeben werden müssen.

Hierzu ist dringend eine aktuelle Liste der Hausbetreuer und Paten nötig, auch im Hinblick auf den Kontakt zur Arbeitsgruppe "Jobs für Flüchtlinge".

Vor kurzem gab es den ersten Fall, bei dem ein - bei der Ankunft - Minderjähriger aus der Betreuung des Jugendamtes und der entsprechenden Wohngruppe herausgenommen wurde und einer normalen Unterkunft zugewiesen wurde, da er volljährig wurde. Hierzu sollte es feste Abläufe geben.

{tab Thema Unterstützung bei Frustration/Respektlosigkeit}

Im Laufe der Begleitung von Asylbewerbern kann es immer wieder dazu kommen, dass es Ärger mit Bewohnern oder Auseinandersetzungen unter verschiedenen Religionsgruppen gibt.

Hier wurde darum gebeten, Ansprechpartner zu benennen, die kontaktiert werden können. Angeboten haben sich hierfür:

  • Willi Broich und Birgit Oberkötter

Außerdem sollte von der Gemeindeseite her Raphael Fuchs informiert werden.

Sollte allerdings direkte Gewalteinwirkung mit im Spiel sein oder Gefahr im Verzug, ist es unabdingbar, die Polizei über die Notrufnummer 110 einzuschalten.

{tab Thema Schule}

Dieses Thema wurde durch die Paten eingebracht, die sich überwiegend um Familien kümmern. Alle haben bemerkt, dass es den Flüchtlingskindern oft sehr schwer fällt, dem Stoff in der Schule zu folgen. Auch die Pubertät stellt ein Problem dar.

Allerdings konnte dieses Thema nicht mehr ausführlich behandelt werden, da die Zeit schon recht fortgeschritten war. Dieses Thema sollte beim nächsten WAS-ICH-SCHON-IMMER-MAL-LOS-WERDEN-WOLLTE-Abend nochmal aufgegriffen werden.

Speziell ging es hier um die Einzelförderung oder Nachhilfe für Flüchtlingskinder und um die Situation derer, die die Gesamtschule Kürten besuchen.

{tab Thema Integration}

Hier gab es zwei Themen, die aber auch aus den oben genannten Gründen nicht mehr ausführlich behandelt wurden und beim nächsten Abend berücksichtigt werden sollten. Eine der Fragen war: „Wie können wir sicherstellen, dass die Asylbewerber die Maßnahmen der Agentur für Arbeit regelmäßig besuchen?“

Das zweite Thema "Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge“ muss auch im nächsten Treffen erörtert werden.

{tab Die letzte Frage und das Fazit}

Nach über 3 Stunden der auch teilweise emotionalen Diskussion über die eingebrachten Themen ging die Veranstaltung dem Ende zu.

Zum Abschluss wurde noch die Frage nach dem Geld des Sponsorenlaufs der GSK beantwortet. Bisher gibt es einige Ideen, die den Schülern in der SV-Sitzung nach den Herbstferien vorgestellt werden.

Dieser Abend war ein guter Einstieg. Aus den Reihen der Teilnehmer war zu hören, dass solche Veranstaltungen regelmäßig stattfinden sollen. 

Das sehen wir genauso.

Daher werden die WAS-ICH-SCHON-IMMER-MAL-LOS-WERDEN-WOLLTE-Abende ab sofort alle sechs Wochen stattfinden.

Um den zeitlichen Aufwand für jeden zu begrenzen, werden die bisherigen Patentreffen aus Schanze entfallen. Außerdem wird es kein Gesamt-Treffen aller Hausbetreuer geben, sondern diese Abende sollen zum gemeinschaftlichen Austausch genutzt werden.

Nur so kann es gelingen, die Probleme zu erkennen, Lösungen zu finden und dadurch GEMEINSAM weiterhin gute ehrenamtliche Arbeit zu leisten.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die Themen und die mitgebrachte Zeit. Vielen Dank auch an die Gemeindevertreter Ute Rupke und Björn Bauer, die ihre Erfahrungen mit eingebracht haben.

{tab Die nächsten Termine}

Für die nächsten beiden  WAS-ICH-SCHON-IMMER-MAL-LOS-WERDEN-WOLLTE-Abende ist der Pfarrsaal in Dürscheid schon reserviert. Diese finden an den folgenden Terminen statt:

  • Freitag, den 28. Oktober 2016, 18:00 bis max. 21:00 Uhr
  • Freitag, den 09. Dezember 2016, 18:00 bis max. 21:00 Uhr

Bitte schon mal vormerken, eine Einladung zu den Terminen erfolgt rechtzeitig.

WISCHIMLOWEWO

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schule fuer alle

Gemeinsam arbeiten die Landesflüchtlingsräte zusammen mit Jugendliche ohne Grenzen, mit der GEW und mit PRO ASYL an einer bundesweiten Kampagne, die die Forderung nach Schule für Alle laut werden lässt. Schule für alle heißt eben auch Schule für geflüchtete Kinder, die in Landesunterkünften wohnen müssen. Und Schule für alle bedeutet auch für junge Erwachsene, die nach Deutschland geflüchtet sind und bereits ein Alter zwischen 16 und 25 Jahren erreicht haben, die Möglichkeit zum Schulbesuch.
Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage können aus diesem Personenkreis viele Kinder und junge Erwachsene momentan keine Schule besuchen!

Zum vierzehnten Mal findet in diesem Jahr das Afrika Film Festival statt.
Vom 15. bis 25. September 2016 steht Köln im Zeichen Afrikas. Neben 83 Filmen aus 25 Ländern gibt es noch Live-Musik, Ausstellungen, Lesungen uvm.

Mehr dazu auf der Web-Seite "Filme aus Afrika".

Dort gibt es auch das Programmheft.

 

Bunt gemischt und international – so lässt sich das Sommerfest in Schanze in aller Kürze beschreiben. Das hatten Wetter, Musik, das Essen sowie die Gäste und Beteiligten gemeinsam. Gemeinsam – das war dem Team der Hausbetreuer und Paten schon bei der Vorbereitung wichtig. Die Bewohner waren von Anfang bis Ende Teil des Ganzen. Sie kochten, grillten oder schenkten aus, sprachen mit Bürgerinnen und Bürgern aus der näheren und weiteren Umgebung und freuten sich über neue Kontakte.

Chaos im BAMF – Schleppende Asylverfahren – Integration wird verhindert

Waren die größten Herausforderungen für die Asylbewerber anfangs noch das Müllsystem und der öPNV, sind es jetzt mehr und mehr alle Themen rund um die Integration – Sprachkurs, Wohnung, Arbeit. Die Integration wird aber durch schleppende Asylverfahren immer wieder verhindert.

Im BAMF regiert das Chaos und die Schutzsuchenden können all das nicht begreifen.
Uns geht es genauso. Politisches Handeln ist erforderlich.

Genau das fordern wir von Ministerpräsidentin Kraft in einem Brief, den wir heute auf den Weg gebracht haben.

Dieser steht hier zum Download als PDF zur Verfügung

Hier ist der Text als Word-Datei

Fotomontage HK

 

Hier geht es zum Facebook-Beitrag

Hannelore Kraft hat geantwortet. Hier gibt es das Antwortschreiben zu sehen: Hannelore Kraft hat geantwortet

 

(Michael Weinmann)

Im letzten Jahr war das Thema „Flüchtlinge“ für jeden fast täglich präsent. Es gab immer neue Zahlen und Nachrichten. Kurzfristiges Handeln war mehr als einmal erforderlich, auch in Kürten. Gerade als es in den bestehenden Unterkünften drohte, wieder enger zu werden, wurde der Mietvertrag für Oberblissenbach 90 unterschrieben.

Mit kurzfristigen Wochenendaktionen richteten die Hausmeister der Gemeinde die Zimmer her. Das Haus ist in mehrere Wohneinheiten aufgeteilt, so dass sowohl Familien als auch Einzelpersonen untergebracht werden können.
Die ersten Bewohner zogen noch vor der Info-Veranstaltung für die Nachbarn ein.
Schnell gab es ein Team von ehrenamtlichen Helfer/-innen, die den „neuen Nachbarn“ helfen wollten.

Ein Bericht von Report Mainz spiegelt genau das wider, was unsere Schützlinge und wir immer wieder erleben.
Es erfolgen Termin-Einladungen und vor Ort wird dann festgestellt, dass die Hälfte der Personen mit Termin doch nicht berücksichtigt werden können.
Familien mit kleinen Kindern haben mehr als 10 Stunden Wartezeit und bekommen dann gesagt, dass sie einen neuen Termin zugeteilt bekommen. Genauso geht es Einzelpersonen.

Wohnst DU schon? - Diese Frage würden die anerkannten Asylbewerber gerne mit „Ja“ beantworten.

Auf dem Wohnungsmarkt von Kürten bis nach Bergisch Gladbach gibt es leider immer weniger freie und bezahlbare Wohnungen für Einzelpersonen.
Weiterhin gibt es auf Seiten der Vermieter immer noch Unsicherheiten.

Das führt leider dazu, dass die Personen mit positivem Abschluss ihres Asylverfahrens in den Sammelunterkünften verbleiben müssen.

Inzwischen werden viele Kürtener Flüchtlinge durch Perspektiv-Maßnahmen der Agentur für Arbeit und des JobCenter gefördert.
Zur Information haben wir die Detailbeschreibungen von 4 Maßnahmen in die Wissensdatenbank eingestellt. Quelle ist die Agentur für Arbeit und das JobCenter, Bergisch Gladbach.

Hier werden wir nach und nach Informationen und Links zu unseren Kooperationspartnern in der Flüchtlingshilfe ablegen.

{tab Bekik e.V.}
Bekik

Verein zur Förderung der Begegnung von Jugend und Kirchen in Kürten e.V

Bekik e. V. ist ein ökumenischer Verein aus Kürten, der sich zur Aufgabe gestellt hat, die offene Kinder- und Jugendarbeit in dem Gemeindegebiet von Kürten seit dem Jahr 2000 zu fördern. Unabhängig von Konfession, Nationalität und Ansehen sind Kinder- und Jugendliche eingeladen an den Angeboten teil zu nehmen.

Somit engagiert sich der Verein auch für die minderjährigen Flüchtlinge. Begegnung, Miteinander und Förderung geschieht in den vier Jugendtreffs in Bechen, Bornen, Dürscheid, Kürten, im Bekik-Mobil und in diversen Angeboten, die in Kooperation z. B. mit den Schulen, dem Jugendparlament und ggf. auch mit den beiden Jugendwohngruppen aus Bechen und Spitze stattfinden.

Während der Schulzeit beschäftigt sich Frau Wolle-Schuh einmal wöchentlich mit Flüchtlingen, die die Gesamtschule besuchen. Gestartet wir mit gemeinsamer Sprachförderung in den Sprach AGs. Danach geht es mit dem Bekik Bus in den Jugendtreff Kürten, wo in lockerer Runde gespielt und gekocht wird.

Finanziell getragen werden die Aktivitäten aus Mitteln der Jugendhilfe und vor allem aus dem Budget des Bildungs- und Teilhabepaketes des Landes und der Gemeinde Kürten. Falls Sie spenden möchten, wenden Sie sich bitte an den Vereinsvorsitzenden N. Broich Telefon: 02207 81952.

{tab Stiftung \"Die gute Hand\"}

Der  Text folgt in Kürze

{tab Aktion Neue Nachbarn}

Der  Text folgt in Kürze

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